
Wer mit offenen Augen durch Berlin geht, der wird eher früher als später über der Schulter eines gut angezogenen Hauptstädters einen Beutel mit dem extrafein-Logo erspähen. Nachfolgend ein paar Hintergrundinformationen rund um die Tasche und eine Einkaufsempfehlung für mein Lieblingsgeschäft in Sachen Mode.
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Es ist vollbracht ! Tomas Tulpe – der Meister der Tonkunst und größte Entertainer seiner Gewichtsklasse hat ein neues Video zu seinem Smash-Hit DISCO! produziert. Grund genug, der elektronischen Bühnenwurst einmal für ihr Lebenswerk zu danken. Danke.
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Schon wieder ein schwedischer Sonntag im Magnet Club in Berlin. Diesmal mit Billie The Vision & The Dancers aus Malmö. Hach schön.
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Am kommenden Sonntag, den 11.10.2009, spielen Hellsongs aus Schweden im Magnet. Die Göteborger interpretieren große Metalhymnen auf ihre ganz eigene Art und Weise. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Live-Auftritte der Band wirklich ein Erlebnis und unbedingt sehenswert sind.
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Zwischen Fachgeschäften für “sexy” Umstandsmode und Umhängetaschen-Tauschdeckel gibt es im Helmholtzkiez auch einen Mode-Laden für meinen Geschmack. Schade nur, dass ich keine Frau bin, denn der EIGHT STORE in der Lettestraße (Ecke Lychener Straße) ist in Sachen Street- und Club-Fashion für Mädels meiner Meinung nach eine der ersten Adressen im Prenzlauer Berg.
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Direkt von der Wahlurne ab ins Rechenzentrum und die BPM-Hochrechnungen live am Ort des Geschehens verfolgen.
Die Party läuft noch bis Montag früh, auch wenn der Flyer diesbezüglich etwas verwirrend ist. Einen Zeitplan gibt es hier:
klick, klick, klick
Der Eintritt soll 12,00 € betragen.
Homepage:
www.club-rechenzentrum.de
Adresse/Anfahrt:
Nalepastr. 10 – 16, 12459 Berlin / Tram 21 Koepenicker Chaussee/Blockdammweg
Sonntagnacht von 23:00 – 05:00 Uhr: kostenloser Bus-Shuttle ab S Bahnhof Ostkreuz,
Abfahrt: Neue Bahnhofstr. Ecke Sonntagstr.
Warum bin ich eigentlich gerade der einzige, der hier auf der kleinen Wiese am Helmholtzplatz liegt und die womöglich letzten Strahlen der Sonne aufsaugt ? Immerhin ist es doch schon 11:30 Uhr am Samstag. Vermutlich war ganz Berlin gestern bei Ellen Allien im WMF und schläft jetzt noch oder treibt sich auf einer Afterhour-Party rum. Umgeben vom Grundrauschen des Prenzlauer Bergs aus Kindergeschrei und krächzenden Biomilchaufschäumern will ich versuchen, meine Schlaflosigkeit sinnvoll zu nutzen und über die Ereignisse in der Tauentzienstr. 19 am 15.09.2009 berichten.
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Soeben ist ein großer Teil meines Weltbildes zusammengebrochen. Bisher dachte ich, die MÜTTER im Prenzlauer Berg gründen ihren Maximalanspruch in den Punkten Kinderanzahl, -erziehung, -anziehung, -ernährung etc. einzig auf dem ihnen eigenen süddeutsch geprägten Wertekanon. Gut, auch das Vorzeigen der eigenen Lendenfrucht, i.d.R. benannt a la Torben-Maximilan (ggf. noch ergänzt um die Vornamen der Großeltern), als gleichwertiges Statussymbol zu 50 lfd. Metern Bücherregal oder einem gepflegten Mittelklassekombi, hatte ich bisher als Motivation für den Übermutteranspruch angesehen.
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